Kollateralschäden

Pasta und Toilettenpapier sind wieder reichlich vorhanden, zumindest im Studio Othmarschen - in Schnelsen sieht es noch anders aus. Dass ansonsten ein wenig die Luft raus ist, verwundert wenig, zeigt sich jedoch auch an der teilweise mauen Musikauswahl.
Bild: Phil Romans
Neueste Episoden

Maue Musik, mütende Menschen

Das permanente Sperrfeuer an schlechten Nachrichten lässt wohl niemandes Seelchen gänzlich unberührt. Gleichwohl bahnt sich die zunehmend zu beobachtende Mütendheit in unterschiedlicher Weise ihren Weg: Wo andere Mistgabeln schwingend durch deutsche Mittelstädte ziehen, wird bei uns die Musik immer fader. Das sowie eine Presseschau der Schlagzeilen, die einen vor zwei Jahren noch sehr gewundert hätten.

Ärgern im Flockdown

Dinge, die man in einem Lockdown nicht tun sollte: Selbst nachrechnen, ob die Epidemio-, Viro-, und sonstigen -logen wirklich recht haben. Die Skalierbarkeit der deutschen Verwaltungsbehörden infrage stellen. Gusseiserne Pfannen kaufen, ohne genau zu wissen, wofür. Geisterfußball kucken. Clubhouse installieren. Was hingegen sehr gut geht: Rotweinlieferung von säumigen Kunden einzufordern, statt ihnen Rechnungen zu schreiben.

Die Geister, die wir riefen

Gruselgeschichten aus Kanada, Schwierigkeiten mit unzureichend konzipierten Impfzentrums-Websites und dann auch noch das dräuende Grau des immergleichen Hamburger Januarhimmels: Wir lassen nichts aus, wagen aber, untermalt von Musik, die entweder alt ist und neu klingt oder umgekehrt, auch einen Ausblick auf die Partyplanung für den Sommer.