Kimmich die Kirsche

Jogi ist doch noch da, dieser Blog auch. Es wird ja auch bald wieder der Ball rollen, da wird es höchste Zeit. Statt viel Text gibt es zur Abwechslung jedoch in diesem Jahr mal viele gesprochene Worte - in der ersten Folge über den Kader, der den Planeten vor der Auslöschung zu retten ins Feld geschickt wird, über ICE-Bahnhöfe, schlanke Spielerfrauen und was sonst noch so anliegt.
Neueste Episoden

Rohrkrepierer

Sollten sie demnächst in der CD-Abteilung im Media Markt darüber nachdenken, das Angebot neu zu strukturieren, wir hätten da ein paar Ideen: "Nachdenkliche Frauen aus Südskandinavien" zum Beispiel, "Verunglückte Cover aus den 90-ern", oder auch "Jazz ohne Gitarre, dafür mit Sequencer". Wir wären jedenfalls die treuesten Käufer. Das und vieles mehr, sogar Key Race Alerts wie bei CNN.

Knietief im Dispo

Livemusik ist aus nachvollziehbaren Gründen aktuell schwer vorzufinden. Macht man sie sich halt selber, im neuerdings technisch beängstigend gut aufgestellten Studio Schnelsen. Auch ein Mittel gegen die allgegenwärtige Informationsüberflutung in diesem seltsamen Frühherbst, neben dem Sammeln obskurer Synthesizer oder von Fotos von Gullydeckeln aus aller Welt.

Zu viel Geprügel

Das Merkwürdige an so einer Pandemie ist die Verwirrung, die sie stiftet: Nicht mal Nazis wissen jetzt noch, welche Fahne sie hissen sollen. Im Zweifelsfall hauen sie dann halt einfach zu, was dann hinterher natürlich nicht so gemeint war. Geprügel ist selbstverständlich abzulehnen, außer im musikalischen Sektor, wo das oft ganz gut zur spätsommerlichen Bruthitze passt.