Hikikomori

In Japan schließen sich Menschen massenhaft zu Hause ein und reduzieren den Kontakt zur Gesellschaft aufs absolut Notwendige. Hikikomori heißt das - sowohl das Phänomen an sich, als auch dessen Protagonisten. Das können wir auch, und manchmal, vor allem in diesem ungewöhnlich milden Frühling, bietet es sich beinahe an. Den dazu passenden Soundtrack gibt's auch noch.
Bild: goldgeist
Neueste Episoden

Polyrhythmen und komische Tonleitern

Sollten wir jemals eine Band gründen, dann wissen wir jetzt, wie wir sie nennen: Superspreader. Außerdem dauerhaft aus dem Leben verbannt werden Netflix, Geisterfußball und sinnfreie Geschäftsreisen, stattdessen gibt es jetzt Mubi, wo man zum Einschlafen prima bosnische Experimentalfilme kucken kann. Nämlich, Gözyaşları Yalan Söylemez.

Die Welt besteht nicht nur aus Drostens

Während die wirklichen Experten so langsam an der Welt verzweifeln, lassen wir die einerseits aufregenden, andererseits faden Wochen nochmal an unserem geistigen Auge vorbeiziehen. Gutes Timing: Wenn das Business eh schon einbricht, geht auch noch die Heizung kaputt, was aber immerhin nur einen fünstelligen Betrag kosten wird. Statistik ist und bleibt aber eh nur eine Hilfswissenschaft.

Zaunbier

Immer noch im Coronamodus wagen wir es, die wirklich wichtigen Fragen zu stellen: Zaunbier mit oder ohne Maske? Ragnarök oder Hindafing? Globalisierung oder jit.si? Roggenmehl online bestellen oder lieber zum Bäcker? Drosten-Ultras oder Streeck-Groupies? David Bowie oder Nino de Angelo?