Hikikomori

In Japan schließen sich Menschen massenhaft zu Hause ein und reduzieren den Kontakt zur Gesellschaft aufs absolut Notwendige. Hikikomori heißt das - sowohl das Phänomen an sich, als auch dessen Protagonisten. Das können wir auch, und manchmal, vor allem in diesem ungewöhnlich milden Frühling, bietet es sich beinahe an. Den dazu passenden Soundtrack gibt's auch noch.
Bild: goldgeist
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Übersteuern, untersteuern

Wo kann man sich derzeit eigentlich noch sicher vor SARS-CoV-2 wähnen? In Tristan da Cunha vielleicht, obwohl sich da, wenn man Google Maps trauen darf, mittlerweile selbst in Vulkankratern mehr Döner-Läden breitgemacht haben, als man anhand der abgelegenen Lage vermuten dürfte. Was sonst noch schlechte Laune macht? Zweckoptimismus zum Beispiel, und falsch verschlagwortete Songs auf Spotify.

Kollateralschäden

Pasta und Toilettenpapier sind wieder reichlich vorhanden, zumindest im Studio Othmarschen - in Schnelsen sieht es noch anders aus. Dass ansonsten ein wenig die Luft raus ist, verwundert wenig, zeigt sich jedoch auch an der teilweise mauen Musikauswahl.

Bedarfsgerecht podcasten

Neueste Nachrichten zwischen Quarantäne und Krisengebiet: Nicht einmal Toilettenpapierhersteller freuen in diesen aufregenden Tagen über reißenden Absatz, was sich aber bei genauerer Betrachtung relativ banal erklären lässt. Das und weiteres Seelenfutter, vor allem in musikalischer Form, aber auch sonst.